argee gleim - 18. Dez, 15:59
Die Kälte hat gerade jetzt auch ihre guten Seiten. Wenn ich auf den Kalender gucke und mir das Gedränge der Feiertage ansehe und daran denke, was an Futter, Rohstoffen, Vorbereitetem und Fertigem aber Aufzubewahrendem da anfällt, wenn ich und der angesagte Besuch versorgt sein will, dann weiß ich, dass der Kühlschrank für Vorratshaltung und Frischhalten nicht reicht. Die Kälte macht es möglich und erforderlich, den Balkon nach alter Sitte als ‚sibirischen’ bzw. ‚Beamten’-Kühlschrank einzusetzen. Der Kälte sei Dank.
Sternstraße- Düsseldorf-Pempelfort
Straßenbahn - Stau - Straßenbahn
argee gleim - 18. Dez, 13:11
Jetzt ist es angekommen, das Editionsbuch „Arts Fashion Business – BAMBI in Düsseldorf“, welches bereits 1.300 „Prominente“ irgendwo herumliegen haben oder in der Hand halten und sich die schönen Bilder ansehen.
Ein weiterer Prachtband, welcher ein Düsseldorf zeigt, das es zwar gibt, welches jedoch so nur durch die Medien selektiert ein Bild hergibt, welches dann doch mit der Stadt nur am Rande zu tun hat. Es handelt sich nach eigenem Bekunden um eine Hommage an die Stadt, dies aber durch die Brille der BUNTEN.
Das beginnt bei einem Typographiegeschwummel auf dem Cover in glänzend Gold und Prägedruck. Der Inhalt ist dann gar nicht so schlimm. Joseph Beuys, Andy Warhol, Charles Wilp, Schirner, Zero, also die 60er Jahre. Das Heute hat man vorsichtigerweise weggelassen und der Aufbruch in der 80er Jahre ist mit zwei Bildern von mir und etlichen Polaroids von Gunnar Tjaden vertreten. Immerhin jeweils eine Doppelseite.
Es folgt Mode und die Nennung und Bebilderung weltweit agierender Unternehmen. Es ist wie eine Pralinenschachtel eines großen Chokolatiers, egal wo man hingreift, man hat immer eine Köstlichkeit in der Hand, vorausgesetzt man mag Pralinen.
Bei einer Auflage von 2.000 Exemplaren bin ich also einer der seltenen Besitzer des auf gestrichenem, halbmattem, schwerem Papier gedruckten Werks. Ja, ich stelle es ins Bücherregal.
argee gleim - 18. Dez, 11:17
Lindenstraße - Düsseldorf-Flingern
Die reale Lindenstraße in Düsseldorf unterscheidet sich in mancher Hinsicht von der fernseherprobten in Köln-Bocklemünd. Zumindest die Linden sind echt.
argee gleim - 18. Dez, 10:21
von der Sternstraße aus gesehen. Dazwischen liegen mehrere Kilometer.
argee gleim - 18. Dez, 06:41
Jahrtausende Domestikation können nicht verhindern, dass das Wölfische im Hund zutage tritt. Hund
hetzte Rehe. Zwei Rehe konnten sich nur noch auf einen zugefrorenen See retten, brachen dort ein und verendeten.
Ob der Hund in der Lage gewesen wäre, ein Reh zu überwältigen, bleibt offen. Rehe scheinen jedoch dieser Ansicht zu sein. Wölfe erledigen so was, soweit ich weiß, im Rudel und nicht einzeln.
argee gleim - 18. Dez, 06:08
Spiegel Wissen, Bertelsmann Lexikon und wikipedia ab Frühjahr 2008 mit einem Klick.
Google eröffnet ebenfalls ein Wissensportal. Das Besondere an dem Spiegelangebot wird die Verfügbarkeit aller Spiegel-Artikel seit 1947 sein. „Geschichte wird gemacht“
argee gleim - 18. Dez, 00:55
Der Name macht den Preis.
argee gleim - 17. Dez, 20:45
Düsseldorf-Mitte
Solange man sich auf der Kö bewegt, ist man selten verloren. Erst wenn man sie verlassen will, hat man die Wahl zwischen den vier Himmelsrichtungen. Da die Kö nun mal exakt von Süd nach Nord oder von Nord nach Süd führt und die Nebenstraßen im rechten Winkel abgehen, stimmt der Weg des Verlassens jeweils exakt mit einer der Himmelsrichtungen überein. Wieso eigentlich Himmelsrichtungen? Man man den Himmel verlässt, kann es sich doch nur um Erdrichtngen handeln. Die Erfahrung, die man gemacht hat, kann diejenige sein, dass man die Herrlichkeit des Himmels für sich selbst nicht immer und unbedingt als Herrlichkeit empfinden muss. Dort werden z.B. keine schmutzigen Lieder gesungen und Mitmenschen, die tote Fische an Schnürsenkeln hinter sich herziehen und sie mit 'Fiffi' ansprechen, kommen nicht vor, obwohl einige der Hunde, die dort ausgeführt werden, was Bedeutung und Erscheinungsbild betrifft, weit unterhalb toter Fische anzusiedeln sind.
argee gleim - 17. Dez, 19:52
Heinrichstraße/Sybelstraße - Düsseldorf-Düsseltal
An der Theke steht häufig ein Koreaner, der meist etwas muffelig rüberkommt. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Der ist halt so.
argee gleim - 17. Dez, 18:55
Von der Düssel gespeist.
Als ich dort zur Schule ging, beobachteten wir, wie Karpfen, die jährlich zur Weihnachtszeit abgefischt wurden, gemächlich herumdümpelten, Hechte wie abgestorbene Äste im Wasser auf Lauer lagen und wie groß schwarze Flussmuscheln sein konnten.
argee gleim - 17. Dez, 17:26
Auch das steinerne Geländer von Kö-Brücken dient den Flechten als Unter- und Nahrungsgrund.
argee gleim - 17. Dez, 17:05
Ailanthus altissima
Grafenberger Allee - Düsseldorf-Düsseltal
argee gleim - 17. Dez, 16:45
Hinter dem Rücken verschafft man sich Halt an der Haltestange in der Straßenbahn.
argee gleim - 17. Dez, 12:21
argee gleim - 17. Dez, 10:46
Die Kanzlerin wechselt von der BILD zur Super-Illu, wenn es darum geht, Statements zu den
Energiepreisen abzugeben. China und Indien versauten den heimischen Energiemarkt. Da ist man machtlos. Die Ökosteuer ist auch nicht zurück zu nehmen, weil die von der Vorgängerregierung übernommenen Schulden diese Einnahmen unverzichtbar machten.
Es geht also nicht mehr darum, durch hohe Abgaben den Energieverbrauch zu zügeln sondern um das Stopfen von Haushaltslücken. Aber die ‚Durchgriffsmöglichkeiten’, da haben wir den Nichts sagenden Neologismus, gegen Preisabsprachen wurden ‚auf den Weg gebracht’. Usw. usf. Schon ein Herzchen, unsere Sprechblasen-Kanzlerin.
Schadowplatz - Düsseldorf-Mitte
argee gleim - 17. Dez, 09:20
Die Tage werden kaum noch kürzer und am Samstag dreht sich die Richtung: Es wird wieder heller.
Die Weihnachtsmänner, die vor Jahren noch in Hundertschaften die Straßen bevölkerten, sind verschwunden. Auch deren Fassaden bekletternde Vettern sind so gut wie nicht mehr da. Die adventliche IIlumination der Fenster und Balkone ist stark reduziert, wobei sich feststellen lässt, dass in Vierteln der besser Verdienenden kaum noch mit Lichtlein gestrunzt wird, während in handwerklich und arbeiterbetonten Vierteln die Fenster noch mit Lichterketten und Licht pulsierenden Sternen geschmückt sind. In letzteren Vierteln findet man auch noch diesen oder jenen rot bewamsten Kletterkerl.
Die Weihnachtsmärkte sind sehr gut besucht. Am Wochenende ist dort kaum ein Durchkommen. Am erfolgreichsten sind die Stände mit Glühwein und angeführt von gegrillten Würstchen und Reibekuchen alle Stände, die etwas zu Essen anbieten.
Stände, die etwas Weihnachtliches präsentieren, laufen ebenfalls sehr gut, während irgendwelcher Tinnef, wie Plüschtierchen und Ähnliches wenn auch Kuscheliges kaum gefragt ist. Glühwein wird oft samt buntem Krug gekauft, wobei der Krug mit bunten Bildchen und dem Wort ‚Glühwein’ versehen als Andenken in die Taschen und Tüten der Besucher wandert.
In einer Woche ist alles vorbei, die Geschäfte machen, nachdem wir die Küchen- und Besuchslogistik hoffentlich erfolgreich gemeistert haben, ihre Sonderangebote und bestimmen zusammen mit den ‚weißen Wochen’ das Feld der Geldgeschenke, Gutscheine und Nachkäufe. Das mit und ohne Schnee.
Johanneskirche von der Blumenstraße aus gesehen - Düsseldorf-Mitte
argee gleim - 16. Dez, 23:50
Königsallee/Corneliuslatz mit Kaufhof an der Kö und Normaluhr, dem Treffpunkt der Verliebten. Düsseldorf-Mitte
argee gleim - 16. Dez, 23:31
Königsallee - Düsseldorf-Mitte
argee gleim - 16. Dez, 23:03
Ich habe mir gerade die Monks angesehen.
knock. knock
Hin und weg.
argee gleim - 16. Dez, 23:00
Königsallee/Benrather Straße - Düsseldorf-Mitte
argee gleim - 16. Dez, 21:44
Damit fährt der Weihnachtsmann in der Adventszeit durch die Düsseldorfer Innenstadt. Wie man sieht, kommt der Düsseldorfer Weihnachtsmann aus Mettmann. Das erklärt den rapiden Rückgang der Weihnachtsmänner auf den Straßen. Die
MettWeihnachtsmänner werden dieses Jahr in Mettmann selbst gebraucht. Dort sollen sie die Konjunktur anheizen. Jetzt suchen sie bis weit ins Sauerland hinein nach Brennholz.
argee gleim - 16. Dez, 20:20
Ich will ja Niemandem das Naschen von Süßigkeiten vermiesen.
argee gleim - 16. Dez, 20:03
argee gleim - 16. Dez, 11:46
Ist
das der Anfang? Zwingt die Politik die Leute auf die Straße? Und ist Alles, was auf die Straße geht, links? Ist Alles, was auf die Straße geht, extrem?
Autos anzuzünden ist bestimmt nicht der Erfolg versprechende Weg. Aber so ein bisschen Straße kann nicht schaden. Im Gegenteil.
Sterngasse - Düsseldorf-Pempelfort
argee gleim - 16. Dez, 07:15
oder
was ist ein ‚Richterband’
Nicht die Privatsphäre sondern der
Kern der Privatsphäre soll geschützt bleiben, wenn das Gesetz zur Online-Durchsuchung in Kraft tritt, schallt es jetzt auch aus SPD-Kreisen.
Passt in die Adventszeit, passt in den Herbst. Eine Aufgabe für Nussknacker. Wo ist der Kern?
Oder:
Auch die Wohnraumüberwachung, der sogenannte Große Lauschangriff, solle wieder praktikabel geregelt werden. Wie bei der Online-Durchsuchung sollten auch hier Richter die Auswertung übernehmen, sobald die Privatsphäre eines Verdächtigen betroffen sei, sagte Edathy. Dazu solle beim Abhören ein Richterband mitlaufen.
"Wenn der Beamte feststellt, im Gespräch geht es nicht um die Vorbereitung einer Straftat, sondern zum Beispiel um den Zustand der Ehe, lässt der Ermittler zwar das Band weiterlaufen, hört aber selbst nicht weiter zu", erklärte der SPD-Politiker.
Nun gut, damit ist selbst Frau Zypries nicht einverstanden. Aber so was wird gesagt.
argee gleim - 16. Dez, 05:35
Es scheint, dass das, was nicht im Gesetz steht, in Deutschland nicht existiert. Die Sucht nach Gesetzen scheint grenzenlos zu sein.
Der
Kulturrat , was immer das ist, fordert die Verankerung der Kultur im Grundgesetz. Es genüge nicht, dass die Kunst- und Wissenschaftsfreiheit in Artikel 5 des Grundgesetzt verankert sei, weil die Kunstfreiheit keine unmittelbare Verantwortung des Staates zum Schutz und zur Förderung der Kultur schaffe.
Den Damen und Herren scheint entgangen zu sein, dass solch eine Verankerung der „Kultur“ im Grundgesetzt die Definition dessen, was Kultur ist, in die Hände des Staates und damit in die Hände meist völlig vernagelter, den Künsten fern stehender Personen legt. Ein Horrorszenario.
Ein Steppke, ein 9-jähriger Schüler, pöbelte und wurde renitent. Erst ohrfeigte er seinen Lehrer. Dann schlug er noch auf einen Sozialarbeiter und eine Sportlehrerin ein.
Das ist kein normales Verhalten und so was bleibt auch nicht ohne Folgen. Man fragt sich, wieso der Bursche so renitent wurde oder ist. Harmlos ist das nicht. Man wüsste gerne mehr. Steht eine fundamentalistische Infiltration dahinter? Doch wie wird berichtet?
Im Berliner
Tagesspiegel lautet das:
„Ein neunjähriger Grundschüler aus Charlottenburg hat drei Lehrer verprügelt“
Die türkische Mutter des Jungen äußert sich in der türkischen Zeitung Hürriyet: „Wie soll ein Kind drei erwachsene Männer verprügeln können?“ Sie beklagt zudem, dass ihr Sohn Verstauchungen am ganzen Körper erlitten habe, als die Lehrer versuchten, den Schüler aus der Klasse zu zerren.
So auffallend das Verhalten des Kindes sein mag, so besteht doch der Verdacht, dass hier Ausländer bzw. Türken diskriminierende Stimmung gemacht wird oder es werden Ressetiments bedient und Kasse gemacht.
Der
Express weidet sich geradezu im Ungeheuerlichen.
Bei
Focus wundert es einen nicht
Die
Sachsenzeitung bläst in das gleiche Horn
Panhard&Levassor-Doppelphaeton von 1899 Bild: wikipedia
VW Phaeton
argee gleim - 15. Dez, 16:24
Hunsrückenstraße 36 - Düsseldorf-Altstadt
argee gleim - 15. Dez, 15:40
Düsseldorf-Altstadt
argee gleim - 15. Dez, 10:47
Dieser ist der dunkelste Dezember, an den ich mich erinnern kann. Und doch gibt es ausreichend Licht und sogar Farbe, um heiter durch die Stadt zu streifen. Dabei meine ich nicht das Licht und den Gestank minderwertigen Öls, welche von den Weihnachtsmärkten ausgehen.
Düsseldorf-Friedrichstadt
argee gleim - 15. Dez, 07:10
Ein paar Mann stemmen mit einem Eisen ein Loch in sibirisches Eis. Einer hält ein brennendes Feuerzeug an das Loch und eine etwa 1 Meter hohe, stetige Flamme schießt aus dem Eis schlank in die Höhe.
Der begleitende Text mahnt. Die Permafrostböden tauen auf und Methan, ein Gas, welches um ein Mehrfaches agiler als CO2 ist, was die Vorgänge der Erderwärmung betrifft, tritt aus.
Der Bau einer neuen U-Bahnlinie lässt ein paar Menschen in die Luft gehen. Hier zu sehen sind solche, die Stromleitungen oberhalb der Versorgungsleitungen der Straßenbahn verlegen. Rechts und links der Straße stehen neu in die Erde gerammte Holzpfähle, die die luftigen Leitungen tragen werden.
Notwendig wird das, weil wegen der Schachtarbeiten für die U-Bahn Stromleitungen aus der Erde heraus in die Luft verlegt werden müssen. Ein mehrjähriges Provisorium.
Düsseldorf-Altstadt
"Das sind nicht alles Düsseldorfer.", meinte Jemand, der offenbar seinem auswärtigen Besuch Düsseldorf zeigte, lakonisch.
Mir schien, dass Holländer die Mehrheit bildeten. Akustisch war das auf jeden Fall so.
argee gleim - 14. Dez, 17:25
„Liebe Fahrgäste,
jetzt sind wieder Taschendiebe unterwegs. Auch in unseren Fahrzeugen. Vor allem im Gedränge. Achten Sie bitte auf Ihr Portemonnaie. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine Gute Fahrt.“
Nicht wenige griffen reflexartig nach ihrem Portemonnaie oder schauten nach ihm. So zeigten sie den Taschendieben, wo diese zugreifen mussten.
argee gleim - 14. Dez, 14:37
Als ich mal mit 3 Models, die Düsseldorf zur igedo besuchten, dort arbeiteten und bei mir wohnten, über die Straße lief und in einer Straßenbahn auftauchte, gab es etliche Bemerkungen aus der jungen Männerwelt, die die Ungerechtigkeit der Welt anprangerten. Das nach dem Motto: „Schaut Euch den an. Der hat gleich drei Chicksen! Und wir? Dabei sieht der nicht mal gut aus. Viel zu dick, der Kerl! Versteh’ das einer!“
Ich gab mir keine Mühe aufzuklären. Drei dürre Klappergestelle, die sich alles, was Spaß macht, verbieten, ihre Figur oder was sie so nennen, den Schminkkoffer und die Klamotten, die sie auf der igedo abgreifen wollen und können, im Kopf haben, seien kein Ersatz für das Lächeln meiner Freundin, hätte ich ihnen sagen müssen.
Es zu sagen, verbat mir die Rücksicht auf die 3 Mädels und wäre an der mangelnden Einsichtsfähigkeit der Neidischen gescheitert.
In der Disko beginnend beim Türsteher bis hin zum Geschäftsführer setzte sich das fort. Aber das ist per se eine Welt, in der die Hülle Mensch als machbar gilt und in der es auf die Hülle ankommt. Es ist nicht die einzige.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,7133535,00.html
Hofgarten – Düsseldorf-Pempelfort
Nachdem die Frösche den Prinzen gefressen hatten, versiegte das Wasser und es fand sich nur noch Laub im Sammelbecken. Jetzt sitzen die Frösche ängstlich am Beckenrand und betrachten die Veränderung ihrer Welt.
argee gleim - 14. Dez, 13:20
argee gleim - 14. Dez, 11:21
Die Leistung: Eine Bank durch wüste
Spekulationen an den Rand des Ruins geführt.
Die Bank konnte nur durch milliardenschwere Zuschüsse gerettet werden.
Der Lohn: Die verantwortlichen Vorstände erhalten weiterhin ihr nicht niedriges Gehalt. Für das Geschäftsjahr 2006/2007 erhielten die Vorstände hohe Erfolgs(!)Prämien.
Größter Anteilseigner ist mit 38% über die Förderbank KfW der Staat, also wir. Wussten wir das? Nein? Warum nicht?
Lissabon, 13. Dezember 2007

argee gleim - 13. Dez, 23:34
Pixel auf Sensorchip -:)
argee gleim - 13. Dez, 21:04
Bei n-tv wird diese Überschrift mit einem
Fragezeichen versehen. Katharina Reiche, stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, nennt die Studie einfach "tendenziös". n-tv nennt die Studie „umstritten“.
So geht das. Der Nachweis, dass Leukämie mit der Nähe der Wohnungen zu AKWs signifikant steigt, ist erbracht. Aber was nicht sein darf, kann nicht sein.
Das gilt spätestens seit Wilhelm Busch. Basta!
Düsseldorf-Pempelfort
argee gleim - 13. Dez, 16:43
Heute morgen fuhr ein
Busfahrer in Berlin mit seinem 4,06 m hohen Doppeldeckerbus unter einer 3,70 m hohen Brücke durch. Es passierte das, was man aus vielen Actionfilmen kennt. Das Dach wurde oberhalb der Reklamebordüre für Wodka Gorbatschow fast zur Gänze abrasiert.
Ob der Fahrer aus dem Rheinland stammt, wo solche hohen Busse nicht üblich sind, weil dem Rheinländer das Treppensteigen an sich schon unangenehm ist und in einem schaukelnd fahrenden Bus zur Zumutung gerät, und auf diese Weise den Berlinern und den Touristen das Treppensteigen ersparen wollte, ist nicht bekannt.
Der Busfahrer blieb unverletzt.
Hofgarten – Düsseldorf-Pempelfort
Der Hofgarten, einstmals außerhalb der Stadtmauern gelegen, lässt sich zurück bis ins 16. Jahrhundert nachweisen. Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt er durch Maximilian Friedrich Weyhe seinen bis heute erhaltenen Charakter eines englischen Landschaftsgartens.
Das hohe Alter des Parks bringt es mit sich, dass man dort Bäume sehen kann, die sich frei entwickeln konnten und nun ausgewachsen sind, worauf man in manchem anderen Parks der Stadt noch gut 100 Jahre warten muss.
argee gleim - 13. Dez, 16:24
Insgesamt hat sich die Zahl der Studienanfänger leicht erhöht. Deutliche Zuwächse haben Hochschulen, die
keine Studiengebühren erheben. Die Zahl der Studenten an Hochschulen, die Studiengebühren erheben, ging zurück.
Von offizieller Seite, der Hochschulrektorenkonferenz, wird ein Zusammenhang von Studiengebühren und Anzahl der immatrikulierten Studenten bestritten.
Ein häufiges Vorgehen. Leugnen und dabei bleiben und dadurch andere Tatsachen erst postulieren und dann feststellen.
Die Hochschulrektorenkonferenz bestreitet einen Zusammenhang zwischen Studiengebühren und der Zahl der Studienanfänger. Ihre Präsidentin, Margret Wintermantel, sagte am Mittwoch, die Zahlen des Statistischen Bundesamts belegten keinen Zusammenhang zwischen Gebühren und der Menge der Studienanfänger.
Düsseldorf-Bilk
argee gleim - 13. Dez, 13:40
Hofgarten - Düsseldorf-Pempelfort
argee gleim - 13. Dez, 10:18
„Vorteilsabschöpfung“ ist einer der Ausdrücke, die in den ARD-Nachrichten Verwendung finden, den aber so gut wie Niemand - zumindest nicht aus dem Kontext gerissen - versteht.
Ich war bisher der Meinung, die Nachrichten recht gut zu verstehen. Aber es kann auch sein, dass bei der selektiven Aufnahme der Nachrichten gerade jene Ausdrücke von mir nicht wahrgenommen werden, die unverständlich sein könnten oder es sind.
Eine
Umfrage einer TV-Zeitschrift hat ergeben, dass die Mehrheit der Zuschauer die Sprache der Nachrichten nicht verstehen. Da ist sicher zu fragen, ob diese ‚Umfrage’ repräsentativ ist. Dann ist zu fragen, ob es am allgemeinen Bildungsniveau liegt, dass Verschiedenes nicht verstanden wird. Auf der anderen Seite, kann man nicht verlangen, dass dieses grässliche ‚Polit-Juristen-Verwaltungsdeutsch’ zur Umgangssprache erhoben wird. Das wäre ein Graus.
Siehe auch
argee gleim - 13. Dez, 01:42
zumindest nicht mehr in der bisherigen Form. Arcandor (Karstadt, Thomas Cook, Quelle, Neckermann) verschenkt 51 Prozent seiner Anteile an Neckermann an eine Finanzgruppe. Die restlichen 49 Prozent sollen verkauft oder an die Börse gebracht werden, wenn Neckermann wieder schwarze Zahlen schreibt.
Quelle bleibt bei Arcandor. Cooks ebenfalls. Karstadt wird, so wie ich es verstehe, verschwinden und durch Arcandor, ein
internationales Luxuswarenhaus ersetzt.
Ich sehe das so, dass Arcandor den Sektor bedienen will, der, egal welche Konjunktur herrscht, immer über Geld verfügt.