Montag, 8. Januar 2007

Baumlampe

Baumlampe
Burgplatz - Düsseldorf-Altstadt

Uerige

Uerige1
Düsseldorf-Altstadt

Ü-Wagen center.tv

Uewagen-center-tv

Kommödchen

Kommoedchen
Düsseldorf-Altstadt

Quasi

Schäuble möchte den Quasiverteidigungsfall ins Grundgesetz aufgenommen wissen. Leider ist Schäuble kein Quasiminister. Wir müssen ihn tatsächlich ertragen, wenn wir nichts unternehmen.

Offen

Fashion
Erasmusstrasse - Düsseldorf-Wersten

Zimmerstrasse 26

Zimmerstrasse-26
Düsseldorf-Friedrichstadt

Hinterhof - Bommer-Haus

Hinterhof-Bommerhaus
Zimmerstrasse - Düsseldorf-Friedrichstadt

Breaking News

Angela Merkel hat eine neue Brille.
Das ist alles, was ich aktuell zur Politik zu sagen habe.

Corneliusstrasse

Corneliusstr
Düsseldorf-Friedrichstadt


Die Corneliusstraße in Düsseldorf ist über die Stadtgrenzen hinaus deshalb bekannt, weil dort die Feinstaubbelastung besonders hoch ist und die entsprechenden Grenzwerte in unerlaubter Häufigkeit überschritten werden. Ich bin überzeugt davon, dass andere Straßen der Stadt noch ungünstigere Werte aufzuweisen haben. Der Bekanntheitsgrad der Corneliusstraße rührt einfach daher, dass dort eine Messstation arbeitet. Höher belastete Straßen haben umgekehrt das Glück, dass dort nicht gemessen wird. Das Verfahren, Verkehr von der Corneliusstraße auf andere Straßen umzuleiten, was übrigens kaum nennenswert günstigere Messwerte ergibt, löst das Problem nicht sondern verlagert es. So wird es in andern Städten und ihren berühmt-berüchtigten Straßen ebenso sein.

Büdchen Erasmus/Färberstrasse

Buedchen-Erasmus-Faerber
Düsseldorf-Friedrichstadt

Buedchen Elbruchstrasse

Buedchen-Elbruchstr
Düsseldorf-Wersten

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Mit Schleifchen

Jadore
Kölner Landstraße - Düsseldorf-Wersten

Black 'n' White

Zebrastreifen

Polonium 210

Ausdruck der Woche

Polonium210

Endstation Rath

Endstation-Rath-1

Endstation-Rath2

Endstation-Rath31

Endstation-Rath-3a

Endstation-Rath4

Endstation-Rath5

Endstation-Rath6

Endstation-Rath7
Düsseldorf-Rath

Endstation-Rath13

Pollenflug

Da hatten wir nicht mit gerechnet. Der Klimawandel beschert uns nicht nur lokale Tornados, Regenmengen tropischen Ausmaßes und heiße, trockene Sommer sondern auch Pollenflug im Dezember. Heuschnupfen zu Weihnachten. Das ist doch mal was Anderes als Schnee!

Büdchen Opladener Strasse

Buedchen-Opladener-Strasse
Kölner Landstraße - Düsseldorf-Wersten

Afroditi de Mil

Afroditi-de-Mil
Kölner Landstraße - Düsseldorf-Wersten

Advent

Hbf-Advent

Advent ist, wenn es nach minderwertigem, verbranntem Öl riecht und mir alle paar Meter dieser rot-gewamste Coca-Cola-Mann mit dem falschen Bart begegnet und einem zwar nicht überall aber zuhauf knuspriges, mit perversen Aromastoffen versautes Backwerk angeboten wird. Ganz Verzweifelte hoffen angesichts dieser und anderer Miseren auf das Erscheinen eines Erlösers am 24. Dezember.

Freitag, 8. Dezember 2006

Berliner Imbiss

Berliner-Imbiss
Graf Adolf Platz - Düsseldorf-Friedrichstadt

Blumen

Blumen-Berliner
Berliner Allee - Düsseldorf-Mitte

Post

Mit der Post ist es so wie mit dem Müll. Beides wird von uns sorgfältig sortiert. Die Post beim Einwerfen in den Briefkasten nach Heimatort und Anderen, der Müll nach Glas, Papier, Kleinverpackungen aus Metall oder Kunststoff und organischen Substanzen. Beides landet aber nicht selten letztendlich in jeweils einem und demselben Abtransportbehältnis, wie ich es eben, was die Post betrifft, gesehen habe, als ich den Briefkastenentleerer bei der Arbeit antraf und mit meinen Briefen wedelnd fragte, wie ich mit Ortspost und Fernpost verfahren sollte. Dies umso ratloser als ich nur einen Korb vorfand. „Alles in die gleiche Kiste“, meinte er und verfuhr mit dem Inhalt der Postsäcke, die er den Briefkästen entnahm, ebenso.

Büdchen 'Flinger Markt'

Buedchen-Flinger
Birkenstraße - Düsseldorf-Flingern

Als ich jung war...

Als ich jung war, war ich bemüht, alles, was ich sah oder erlebte, in übergeordnete Kategorien zu packen, für die ich dann eine Allgemeingültigkeit postulierte. Es wimmelte also von -ismen, -täten, -keiten, -ungen, -nissen etc, obwohl mir hätte auffallen müssen, dass ich nicht in der Lage war, in der Straßenbahn auf dem scheinbar immer gleichen Weg eine Zeitung oder ein Buch zu lesen, da der Weg immer so interessant war, dass ich nichts verpassen wollte. Irgendwo musste die Weltformel ruhen, das große Eine, das alles beschrieb, alle Wissenschaft vereinte, auch wenn es vorerst nicht erkannt werden konnte.

Dann kam in den 60er Jahren die Soziologie dieser Zeit in mein Blickfeld, die mit solchen Kategorien nur um sich schmiss, so dass sogar mir auffiel, dass da etwas nicht stimmen konnte. In den 70ern traf ich dann reihenweise auf die Opfer solcher Verallgemeinerungen. Progressive Vertreter der Zeit versuchten sich in Psychiatrie und Anti-Psychiatrie und das Wortgeläute marterte die Gehirne.

Heute sehe ich ein und die selbe Sache unter verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichem Licht und jedes mal gewinnt das Gesehene einen neuen Aspekt. Die Welt wird größer ohne dass ein Zweifel an ihr besteht. Das Alltägliche ist nicht alltäglich.

Dienstag, 5. Dezember 2006

Abscheidereinigung

Abscheidereinigung

Oberbilker Markt

Oberbilker-Markt

Wie die Zeit vergeht

Hbf-Niko
Konrad Adenauer Platz - Düsseldorf-Mitte

Bröselgeld

Seit geraumer Zeit sind sich selbst auflösende Geldscheine ein Thema. Man nimmt an, dass Schwefelsäure dabei eine Rolle spielt. Bevor jetzt offizielle Verlautbarungen eine Lösung des Rätsels vorgeben, will ich hier noch schnell einige Verschwörungstheorien offerieren.

Einige meinen, dass dermaßen präparierte Scheine dazu dienen sollen, denjenigen, die nicht in der Lage sind, ihr Geld auf natürliche Weise, Off-Road-Cars mit entsprechendem Spritverbrauch zu kaufen oder das 125. bis 136. Paar Schuhe z.B., zerbröseln zu lassen, trotzdem zu diesem Erfolgserlebnis zu verhelfen.

Andere fragen sich, wer da eine Portion Cocain verunreinigt hat und das ausgerechnet mit Schwefelsäure und wer in der Bundesdruckerei kokst. Das mache Sinn, wenn man Wert auf die Beschleunigung der Auflösung der Nasenscheidewand lege. Anzunehmen sei eher, dass da jemand seinen Spaß haben will, das meint, parallel zur Auflösung der Nasenscheidewand auch das Zerbröseln von Peanuts erleben wolle. Luststeigerung durch subversives Handeln. Schließlich stehe man weit oberhalb der bürgerlichen Spießigkeit.

Wieder Andere frönen einer weiteren Theorie. Sie meinen, eine sich selbst als ‚clever’ verstehende Firma, versuche so neben ihren schon erfolgreichen Anti-Aging Mitteln jetzt auch ein Anti-Aging Präparat für Geldscheine auf den Markt bringen zu können, ein Präparat, welches den Verfall bereits befallener Scheine stoppt aber darüber hinaus, noch nicht kontaminierte Scheine schützt und so solchermaßen einen Neuen Markt, sprich eine sprudelnde Geldquelle, zu erschließen.

Andere wiederum meinen, dass da Alkohol im Spiel ist. Die Bundesdruckerei betreibe nebenbei auch Weinbau und besäuselte Gäste hätten beim Schwefeln des Weines zugesehen, eingegriffen und auch ein Bündel Geld, was da so herumlag, geschwefelt.

Gerade erreichen mich zwei Meldungen. Die eine besagt, dass, seit neue Bodenreinigungsmittel bei Aldi angeboten werden, die den Staubmilben den Garaus machen, diese auf schmackhafte Geldscheine umgestiegen seien.

Die andere Meldung vermutet Geheimdienste im Hintergrund des Geschehens. Es sollen Minimäuse von der Größe von Milben gezüchtet worden sein, die per Genmanipulation in der Lage sind, Geldscheinpapier zur Nahrungsgrundlage zu machen. Nano-Technologie macht’s möglich. Deutsche Patente sollen dabei eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Noch nicht geklärt soll sein, ob es sich dabei um amerikanische oder russische Dienste handelt.

Eine Frau in der Straßenbahn hörte ich, wie sie ihrem Gegenüber erzählte, dass Ursula von der Leyen 50-Euroscheine benutze, um die vorderen und seitlichen Wülste ihrer Vokuhilafrisur einzurollen und sprach von Haarfärbemitteln, die nun mal aggressiv auf Geld wirkten. Doch das habe ich nicht so richtig mitbekommen und kann die Zusammenhänge somit nicht vollgültig ausbreiten. Das betrifft vor allem die teils humorig vorgetragenen Ergüsse über einen Zusammenhang von Haarfärbemitteln zu Geldschwund und eine Häufung von Friseurbesuchen in Beziehung zu einem Lochfraß bei 50-Euro-Scheinen.

Dezembersonne

Voelklinger-Strasse
Völklinger Straße - Düsseldorf-Unterbilk

Psychatrie-Gelb

Psychatrie-Gelb
Völklinger Straße - Düsseldorf-Unterbilk

Wurst-Bäcker

Wurst-Baecker
<>Konrad Adenauer Platz - Düsseldorf-Mitte

Wo Wurst gebacken und Brötchen bewurstet werden

Schöne neue Einkaufszeit

Ja, nach dem Kinobesuch noch ein wenig flanieren, mal da und mal dort reinschauen und wenn’s gefällt nette Sachen kaufen. So träumt es sich, wenn man hört, dass die Geschäfte jetzt potentiell rund um die Uhr geöffnet sind.

Tatsächlich öffnen etliche Geschäfte in der Innenstadt bis 22:00 h. Ins Kino bin ich mit der Straßenbahn gefahren. Parkplatz suchen sollte den Abend nicht verderben. Zum Bummeln wollte ich mich noch mit Claudia treffen. Claudia arbeitet heute etwas länger.

Doch da wurde nichts draus. Der ausgedünnte Fahrplan der Busse und Bahnen bedeutet lange, unerträgliche Wartezeiten und macht die Wege inakzeptabel weit. Auch nach einem solchen Bummel steht man sich die Beine in den Bauch und lässt den Arm mit der Einkaufstüte lang werden.

Der späte Bummel und damit das späte, doch so ersehnte Einkaufen fallen flach. Der Einzelhandel wird sagen, dass die späten Öffnungszeiten nicht angenommen werden und wieder früher schließen. Der Grund dafür ist jedoch nicht eine mangelnde Attraktivität der späten Einkaufsstunden sondern beruht darauf, dass die Verkehrsgesellschaften nicht begreifen, dass sie Service-Unternehmen sind und darin nicht nur ihre Chance liegt sondern solches auch ihre Daseinsberechtigung darstellt, dass es im Grunde genommen irrsinnig ist, sich für Besorgungen oder den Weg zur Arbeit innerhalb einer Großstadt oder eines Ballungsgebiets 1,5 Tonnen komplexer und Umwelt vernichtender Technik zuzulegen, die 90% der Zeit zwar kostenträchtig aber nutzlos in der Gegend herumsteht als Eigentum zuzulegen, während es doch viel sinnvoller und auch billiger ist, sich für solche Wege eines allgegenwärtigen Services zu bedienen.

So katapultieren sich die Verkehrsgesellschaften selbst aus dem Verkehr und der potentielle Kunde bleibt zu Hause und erledigt seine außerhäuslichen Besorgungen nach wie vor mit dem stinkenden Auto anstatt gemütlich bummelnd durch die erleuchteten Straßen zu streunen.

Das ist dumm.

Freitag, 1. Dezember 2006

Der braune Balkon

Brauner-Balkon
Völklinger Straße - Düsseldorf-Unterbilk

Abwärts oder aufwärts?

Treppe-Voe
S-Bahn-Zugang Voelklingerstraße

Hinterhof

Hinterhof-Voelklinger

Gelbes-Fenster
Völklinger Straße - Düsseldorf-Unterbilk

Freitag, 24. November 2006

Katze

Katze
So ein Hundeleben

Was wir sagen.....

Was sagen wir eigentlich, wenn wir uns unterhalten? Es ist doch so, dass unser Hirn ein Vielfaches dessen, was dann unseren Mund verlässt, abrastert. Wir selektieren also. Ein Kriterium wird sein, dass wir wollen, dass unser Gesprächspartner versteht, was wir sagen. Unser Hirn berücksichtigt also gleichzeitig noch eine Vermutung über das, was das Hirn unseres Gegenübers abrastert. Das wird umso treffender sein, je besser wir unser Gegenüber kennen. Nachteil dabei ist, dass sich eine Automatik einstellt und Neues weniger in Betracht kommt. Wir verstehen uns, aber das Glücksgefühl der Übereinstimmung mag fade sein.

Das Bemühen, sich verständlich auszudrücken, oder gar das Bemühen, eine Übereinstimmung erleben zu können, das Bemühen um eine Harmonie, ist es kontraproduktiv? Zu oft gelingt es uns, eine Übereinstimmung zu erzielen. Uns gelingt ein Kompromiss. Die Worte, die wir finden, werden mehr und mehr so gewählt, dass sie weniger unseren Vorstellungen sondern eher einem Harmoniebedürfnis - oder soll ich einer Harmoniediktatur sagen? – folgen. Folgen ist hier das rechte Wort. Das anfängliche Auseinandersetzen, das zumindest noch versuchte, eine Auffassung zu definieren, einen Gedanken, so wie er uns überfallen hat, zu äußern und so Landmarken neu zu setzen, zermürbt sich in Undeutlichkeiten, die frisch eingeschlagenen Pflöcke zerschwimmen wie das sich in einem bewegten Wasser spiegelnde Abbild dunkler Äste eines am Ufer stehenden Baumes oder werden wie Orte markierende Zeichen im niederrheinischen Nebel unsichtbar. Dabei wollten wir doch Zeichen setzen, Entdeckungen - auch halbgare - unseres unermüdlichen Forscherdrangs zur Diskussion stellen.

Man geht oberflächlich zufrieden aber im Eigentlichen mit sich selbst zornig auseinander. Die letzten Worte, der Abschiedskuss hat den Geschmack einer zwar tradierten aber auch leeren Geste.

Mir stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was unser Handeln bestimmt. Mag Handeln in grauer Vorzeit vorzüglich eine Reaktion auf äußere Einflüsse gewesen sein, so kann man fragen, ob das noch festzustellen ist in einer Zeit, zu der wir sesshaft geworden sind, die Berührung mit immer mehr Menschen und eben nicht vor allem wilden Tieren, das Erlangen einer differenzierten Sprache und der Schrift. Die Interdependenz von, der Dialog zwischen Bedürfnissen und Sprache erscheint verschwommen. Jetzt können wir fragen, was zuerst da sei, das Wort oder das Wollen. Wie wird unser Handeln bestimmt? Spielt somit diese Unsicherheit hinein in den Gebrauch von Sprache? Wir wissen um die Möglichkeit, mit Sprache zu manipulieren, Zusammenhänge falsch darzustellen, Meinung zu machen. Solches führt zu unangebrachtem Handeln. Hier ist das Wort in der Tat das auslösende Moment. Es scheint, das Wort hat uns im Griff und wer das Wort im Griff hat, bestimmt das Handeln. So arbeiten wir uns nahezu permanent daran ab, etwas, was vorteilhaft für uns aber unvorteilhaft für Andere ist, so darzustellen, dass der Eindruck entsteht, dass es für den Anderen wenn nicht gar für alle von Vorteil sei.

Wie vieler Worte hat es gebraucht, um Bruno den Bären, abzuschießen, wie viel Worte werden bemüht, um eine heile-unheile Welt gegen den jungen Mann, der in seine alte Schule ging, wahllos Menschen verletzte und sich selbst umbrachte,
abzugrenzen. Der junge Mann hat etwas mitzuteilen gehabt und es auch für viele, viele andere vor allem jüngere Mitmenschen sehr verständlich formuliert. Das aber wird wortreich unter den Teppich gekehrt. Es ist nicht so, dass ich das Handeln des jungen Mannes für praktikabel halte, ich meine aber, dass das, was sein Handeln für ihn selbst sinnvoll erscheinen lässt, es wert ist, wahrgenommen zu werden. Ich finde schon, dass so was einen Pflock in unsere zerfaserte Wahrnehmung setzt, um den es sich zu kümmern lohnt.

Basaltpflaster

Basaltpflaster
Sterngasse - Düsseldorf-Pempelfort

Platane

Platane

Novembersonne - Reiselust

Novembersonne

Büdchen Georg Schulhoff Platz

Buedchen-Schulhoff1
Düsseldorf-Bilk

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heike7777 - 25. Nov, 11:19
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